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Babette Mondry presse

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11.06.2014 Basler Zeitung "...Babette Mondry war die Meisterin an beiden Pfeifenorgeln, am imponierendsten in Bachs F-Dur Toccata, deren heikle Pedalsoli nicht nur technisch bewältigt, sondern auch musikalisch erfüllt wurden. Als Zugabe boten Andreas Scholl und Babette Mondry zusammen mit dem Gambisten Tore Eketorp das - so Andreas Scholl in seiner launigen Ansage -"langsamste Halleluja der Musikgeschichte“, komponiert von Henry Purcell. Zum Heulen schön."
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04.08.2012 Basler Zeitung „Babette Mondry absolvierte ihre packenden Soli an der Orgel des Musiksaals souverän.“
09.04.2012 Basellandschaftliche Zeitung „Babette Mondry spielte den Orgelpart der „Glagolitischen Messe“; den grossen Solo-Teil gestaltete sie klar, mit hinreissender Leuchtkraft.“